Salzkammer

Salze

Salz als Heilmittel war schon in der Antike bekannt. Medizinische Berichte gehen bis ins 3. Jahrhundert zurück. Als "weißes Gold" wurde das Salz mit Gold aufgewogen. Auch heute setzt die klassische Medizin Salz zu Heilzwecken ein: zum Beispiel in Form von Soletinkturen, Solebädern oder Nasen- und Augenduschen. In Salzbergwerken werden alte Stollen als Heilstollen genutzt.

Mineralsalze sind die "Zündstoffe" des Lebens. Sie beeinflussen selbst die kleinsten Aktivitäten unseres Körpers. Jeder Gedanke, jede Bewegung, unser ganzes Tun und Handeln wird durch unser Gehirn und das zentrale Nervensystem gesteuert. Nervenfasern können Impulse nur dann weiterleiten, wenn die im Mineralsalz enthaltenen Elemente wie Kalium oder Magnesium vorliegen. Es ist das natürliche Salz, das der Körper braucht, um perfekt zu funktionieren.

Salz ist die Schlüsselsubstanz für alle Prozesse im Körper. Ohne Salz ist Leben, wie wir es kennen, nicht möglich. Seit Jahrzehnten weiß auch die Wissenschaft, dass Salz, insbesondere in der ionisierten Form, eine heilende Wirkung besitzt. Das Immunsystem wird gestärkt, die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit nimmt zu.
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